Literatur-Treff im September als Video-Beitrag

Nächstes Video-Highlight: "Im Meer schwimmen Krokodile" - So heißt das Buch welches beim Literatur-Treff nicht nur wörtlich, sondern auch musikalisch vorgestellt wird. Nicht verpassen.

(© btb)

Als Enaiat eines Morgens erwacht, ist er allein. Er hat nichts als seine Erinnerungen und die drei Versprechen, die er seiner Mutter gegeben hat. Mit dem Ziel, ein besseres Leben zu finden, begibt er sich auf eine lange Reise Richtung Westen. Er durchwandert die Länder des Ostens bis nach Europa. Er reist auf Lastwagen, arbeitet, schlägt sich durch, lernt das Leben von seiner grausamen Seite kennen. Und trotzdem entdeckt er, was Glück ist … Fabio Geda erzählt die wahre Geschichte des zehnjährigen Enaiatollah Akbari in einem kurzen und zu Herzen gehenden Buch: eine Geschichte, die uns den Glauben an das Gute zurückgibt.

Falls Sie sich das Video über ein mobiles Endgerät anschauen möchten, empfehlen wir entweder auf die Desktop-Version der Seite zu wechseln, oder das Video mit deaktivierter Rotationssperre im Querformat anzuschauen, da somit das Video abspielbar wird. Die Stadtbibliothek wünscht viel Spaß beim Anschauen!

Unsere vorherigen Video-Beiträge für Erwachsene können Sie sich hier ebenfalls anschauen.

 

Die Video-Beiträge für Kinder finden Sie hier.

 

 

Der erste Teil erscheint am 1. September um 17:00 Uhr. Der Video-Beitrag kann direkt hier oder auf Facebook geschaut werden.

Der zweite Teil erscheint zwei Tage später zur selben Uhrzeit.

Zweiteiliger Literatur-Podcast September - Teil I

"Im Meer schwimmen Krokodile": Ein Augen öffnendes Buch von Fabio Geda, vorgestellt von Marie-Louise Ilg und musikalisch von Gisela Müller untermalt.

Zweiteiliger Literatur-Podcast September - Teil II

Literatur-Treff im Juni als Video-Podcast

Tanja Roth gelingt es überzeugend das große
Verbrechen auf die schöne Ostalb zu bringen. Zwischen
Ellwangen, Aalen und Schwäbisch Gmünd geht es hier gar nicht
beschaulich zu – ein sehr spannender Pageturner mit viel
Lokalkolorit und Unterhaltungswert!
Nach einer Ausbildung in der Gastronomie studierte Tanja Roth in
Schwäbisch Gmünd Kommunikationsdesign und hat später unter
anderem in Orléans, Rom und München gelebt. Schreiben hat bei
ihr schon in der Kindheit dazugehört. Inspiration findet sie sowohl
im Alltag als auch in der Phantasie oder bei ihren Hobbys, z.B.
Archäologie, Bogenschießen und Reisen.

Literatur-Treff im Mai

Das mit dem Glück ist so eine Sache! Manchem ist es in die Wiege gelegt, wenn er/sie als Glückskind geboren wurde. Manche machen sich auf die Suche und übersehen es und manche brauchen erst einen Umweg, um ihr Glück zu finden. Und nicht alle verstehen unter Glück dasselbe. Ute Hommel erzählt ein Märchen zu diesem Thema.

Video-Podcast vom 23.04.2020: Nora Krug: „Heimat - ein deutsches Familienalbum“

„Wie kann man begreifen, wer man ist, wenn man nicht versteht, woher man kommt?", fragte sich die deutsch-amerikanische Illustratorin und Autorin Nora Krug, Trägerin des Schubart-Literaturförderpreis 2019, und begab sich auf Spurensuche in der Geschichte ihrer Familie. Herausgekommen ist dabei nicht einfach eine Familiengeschichte, sondern ein inhaltliches und formales Gesamtkunstwerk und wahrer Augenschmaus.

Video-Podcast vom 16.04.2020: Vea Kaiser: „Rückwärtswalzer oder Die Manen der Familie Prischinger“

Für meinen zweiten Literaturtipp habe ich einen Roman für alle Liebhaber*innen grotesken Humors ausgewählt. Ein Buch voller Sprachwitz und rabenschwarzem Humor: Vea Kaisers „Rückwärtswalzer“. Es nimmt uns mit auf einen aberwitzigen Roadtrip von Wien nach Montenegro. Das Auto: ein klappriger Fiat Panda. Auf dem Fahrersitz: ein erfolgloser Schauspieler. Im Fond: seine drei Tanten Wetti, Mirl und Hedi. Auf dem Beifahrersitz: Onkel Willi, Tante Hedis jüngst verstorbener Mann – tiefgekühlt. Vor ihnen: 1049 Kilometer. Was tut man nicht alles, wenn für eine legale Überführung das Geld fehlt!

Video-Podcast vom 09.04.2020: "Éric Vuillard: „14. Juli“

Viele haben gerade unfreiwillig viel Zeit zum Lesen. Trotzdem sollte man diese Zeit unserer Meinung nach nicht an schlechte Bücher verschwenden. Darum werden wir Ihnen ab jetzt wöchentlich ein Buch vorstellen, dessen Lektüre sich – natürlich aus unserer ganz subjektiven Sicht – wirklich lohnt.

Für diese Ausgabe haben wir ein Buch ausgewählt, das von einem einschneidenden geschichtlichen Ereignis erzählt, das die Welt in ihren Grundfesten erschüttert hat und nach dem nichts mehr war wie vorher. Es schildert die ersten Wochen der Französischen Revolution bis zum Sturm auf die Bastille und trägt den schlichten Titel „14. Juli“. Verfasst hat es der preisgekrönte französische Autor und Regisseur Éric Vuillard.

Literatur-Treff im April

In unserem Literatur-Treff im April stellt Anne Kullmann den besonderen Roman "Die Jakobsbücher" von Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk vor.
Schauen Sie sich den Vortrag direkt auf dem Handy, Laptop, Tablet etc. an.
Wir wünschen gute Unterhaltung und bedanken uns ganz besonders bei unserer Referentin Anne Kullmann für diesen ersten virtuellen Literatur-Treff in der fast 25jährigen Geschichte dieser Veranstaltungsreihe! Der Eintritt ist wie immer frei.

© Stadt Aalen, 19.09.2020